Ai-Ais – Hot Springs

Wie bereits im vorangegangenen Beitrag erwähnt, war Ai Ais unsere nächste Station (siehe hier, Punkt 2).

Heiße Quelle - 65°CAi Ais heißt soviel wie "heiße Quellen" – und die gibt es dort auch, und zwar bis zu 65 Grad Celsius heiß. Einfach mal reinfassen ist also nicht unbedingt empfehlenswert.

Gelegen ist das Camp Ai Ais auf einer Fläche, die total von Bergen umgeben ist.

Als wir ankamen mussten wir uns natürlich erstmal in der Rezeption anmelden. Da es draußen – typisch für Namibia im Januar – sehr heiß war, war es in der Rezeption wirklich angenehm. Dort gab es nämlich eine Klimaanlage. Seeehr schön ;)

Ai Ais - NamibiaDanach gings zur Unterkunft selbst, also zu den Zimmern. Die waren sehr schlicht und einfach und etwas… naja, "eigen". Erinnerte mich irgendwie an ein Ferienlager in der Tschechei. Die Klimaanlage in den Zimmern kühlte nicht wirklich, war dafür aber schön laut. Aber was solls, die eine Nacht war das wirklich verschmerzbar.

Swimming Pool in Ai AisDraussen gab es neben der bereits erwähnten Hitze und den umliegenden Bergen unter anderem auch einen Swimming Pool. Auch darin war das Wasser nicht gerade kühl. Am schönsten war das Gefühl aus dem Pool rauszukommen und die nasse Haut von der Luft durch die Verdunstung etwas kühlen zu lassen.

Dafür war der Pool aber schön groß und wir waren fast alleine dort. War wirklich sehr schön!

Bevor wir es uns dort am Nachmittag und Abend gemütlich machten, fuhren wir noch zur 75km entfernten Aussichtsplattform des Fish River Canyon.

Am nächsten Morgen erwartete uns ein schönes Frühstück, bevor wir uns wieder auf die Strasse Schotterpiste machten zu unserem nächsten Ziel. Im Resort selbst gibt es auch eine Tankstelle, was wir natürlich sofort nutzten um unseren Wagen wieder richtig vollzutanken.

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Auf nach Namibia!

Nach einem schönen Frühstück im Mountain View Guest House in Springbok machten wir uns wieder ins Auto und damit auf die Strasse – die Reise nach Namibia wird fortgesetzt.

Die nächste Unterkunft auf unserer Reise würde bereits in Namibia liegen. Doch bis dahin mussten wir noch ein paar Kilometer auf scheinbar endlos langen Straßen zurücklegen.

Strasse in Namibia

Typische Strasse in Namibia

Irgendwann kamen wir jedoch auch zur Grenze zwischen Namibia und Südafrika. Wir mussten dort dann aussteigen, jeder musste in so nem Büro einen Zettel ausfüllen, es mussten die Papiere vom Mietwagen vorgelegt werden und am Ende gab es für jeden nen Stempel in den Reisepass.

Kurz hinter der Grenze haben wir dann gleich wieder angehalten, um noch ein paar Fotos zu machen ; )

Willkommen in Namibia Orange River an der Grenze Strasse in Namibia, kurz hinter der Grenze

Die nächste geplante Unterkunft war dann in Ai-Ais, in der Nähe des Fish-River Canyon. Aber auch bis dahin waren noch einige Kilometer zurückzulegen.

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