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	<title>Namibia Reise 2005 &#187; Tour 2005</title>
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	<description>Vom Fish River Canyon zum Etosha Park, vom Sossusvlei nach Windhoek</description>
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		<title>Der Weg aus der Namib nach Swakopmund</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[namib]]></category>
		<category><![CDATA[swakopmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem herrlichen Fr&#252;hst&#252;ck auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur. An der n&#228;chsten Tankstelle gab es einen interessanten "W&#228;chter": Ein Warzenschwein Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter. Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den S&#252;dlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem herrlichen Fr&#252;hst&#252;ck auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur.</p>
<p><a title="Warzenschwein an der Tankstelle" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-53" title="warzenschwein-tankstelle" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle-150x150.jpg" alt="Warzenschwein an der Tankstelle" width="150" height="150" align="left" /></a></p>
<p>An der n&#228;chsten Tankstelle gab es einen interessanten "W&#228;chter":</p>
<p>Ein Warzenschwein <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter.</p>
<p><a title="Tropic of Capricorn - Der S&#252;dliche Wendekreis" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-56 alignright" title="tropic-of-capricorn" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn-150x150.jpg" alt="Tropic of Capricorn - Der S&#252;dliche Wendekreis" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den S&#252;dlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum auch als "Tropic of Capricorn" bekannt. Damit man den auch nicht verpasst steht extra ein gro&#223;es Schild <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Stadt <strong>Walvisbaai</strong> passierten wir recht z&#252;gig, zumal das Wetter etwas suboptimal war.</p>
<p>Weiter ging es dann nach <strong>Swakopmund</strong>, wo wir von unerwartet k&#252;hlen Temperaturen begr&#252;&#223;t wurden. Das Klima entlang der K&#252;ste war auch (im Verh&#228;ltnis zur Namib im inneren des Landes) etwas k&#252;hl und in kurzen Hosen und T-Shirt war es schon fast zu kalt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Die koloniale Vergangenheit von Swakopmund f&#252;hlt und sieht man an jeder Ecke. Auch leben immer noch viele Deutsche in dieser Stadt an der K&#252;ste Namibias.</p>
<p>Was mir in Swakopmund sofort positiv auffiel: Die Strassen sind sch&#246;n breit und der Verkehr h&#228;lt sich wirklich in Grenzen. Das vermittelt einen unheimlich ruhigen und gelassenen Eindruck und macht, dass man sich wirklich sofort wohlf&#252;hlt (zumindest ging es mir so).</p>
<p>Unsere Unterkunft hatten wir recht schnell gefunden &#8211; es war eine alte Jugendherberge, wo wir die einzigen G&#228;ste waren. Die Inhaber wollten die Zimmer eigentlich nicht mehr wirklich vermieten, da wir allerdings schon die telefonische Zusage hatten und die anderen angebotenen Zimmer unser Budget sprengten, bekamen wir die Zimmer doch noch. Wir hatten dort die ganze Etage nur f&#252;r uns <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Steg Jetty" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/jetty.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-58 alignleft" title="jetty" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/jetty-150x150.jpg" alt="Steg Jetty" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Bummel durch Swakopmund, bei dem wir unter anderem das Restaurant f&#252;r das Abendessen ausw&#228;hlten (immer wichtig <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), die alte,  300 Meter lange Eisenbr&#252;cke (bzw. Steg) namens "Jetty" besuchten, &#252;ber den Markt bummelten und diverse Gesch&#228;fte besuchten.</p>
<p>Unser Tisch zum Abendessen war im Restaurant unserer Wahl (wei&#223; leider den Namen nicht mehr, war beim Leuchtturm) nicht sofort verf&#252;gbar, da wir nicht vorher gebucht hatten. Nach ca. 45 Minuten wurde dann aber ein Tisch f&#252;r uns frei und das Essen war &#8211; wie erwartet &#8211; erstklassig. Frischer Fisch ist doch immer wieder was leckeres!</p>
<p>Am Abend besuchten wir noch eine Bar, welche sich in einem Schiff nahe der Jetty befindet. Das Ambiente war sehr angenehm und interessant, da die Bar auch innen wie ein Schiff aufgebaut war <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann war es Zeit f&#252;rs Bettchen und wir liefen zu Fu&#223; wieder zu unserer Unterkunft, da diese nicht weit war und innerhalb weniger Minuten erreicht werden konnte.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen hatten wir wieder ein typisches Fr&#252;hst&#252;ck (eher ungewohnt f&#252;r uns: fettige W&#252;rstchen und Bacon) und unsere deutschsprachige Bewirtung gab sich M&#252;he, es uns Recht zu machen <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gefangen im Sossusvlei &#8211; Abenteuer Namibia</title>
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		<comments>http://www.namibia-reisen.net/gefangen-im-sossusvlei-namibia.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[namib]]></category>
		<category><![CDATA[sossusvlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag war jung, wir waren startklar und brachen auf zur n&#228;chsten Etappe. Dabei wollten wir die Farm Weltevrede in der N&#228;he des Sossusvlei erreichen. Von L&#252;deritz unterwegs in Richtung Osten hielten wir nochmal an Kolmanskop um zu sehen, ob sich der Eintritt diesmal lohnt. Aber leider war es auch an diesem Morgen ziemlich bew&#246;lkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag war jung, wir waren startklar und brachen auf zur n&#228;chsten Etappe. Dabei wollten wir die Farm <a class="previewlink" href="http://www.weltevredeguestfarm.com/" target="_blank">Weltevrede</a> in der N&#228;he des Sossusvlei erreichen.</p>
<p>Von L&#252;deritz unterwegs in Richtung Osten hielten wir nochmal an <a href="http://www.namibia-reisen.net/kolmanskop-geisterstaedte-sind-nicht-immer-gruselig.html">Kolmanskop</a> um zu sehen, ob sich der Eintritt diesmal lohnt. Aber leider war es auch an diesem Morgen ziemlich bew&#246;lkt, sehr windig und der Sand f&#252;hlte sich wie Schleifpapier an den Beinen an.</p>
<p>Also setzten wir die Fahrt fort. In <a href="http://www.namibia-reisen.net/der-weg-zur-kueste-fuehrt-durch-aus.html">Aus</a> hielten wir auch nochmal zum Tanken, bevor es dann in Richtung Namibias Norden weiterging.<br />
<span id="more-37"></span></p>
<p><a title="Unterwegs" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/07_20050108_103154.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-38 alignleft" title="unterwegs" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/07_20050108_103154-150x150.jpg" alt="Unterwegs..." width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Unterwegs" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/13_20050108_134850.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-39 alignleft" title="in_richtung_sossusvlei" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/13_20050108_134850-150x150.jpg" alt="Immer noch unterwegs" width="150" height="150" /></a></p>
<p>W&#228;hrend der ersten Kilometer in Richtung Sossusvlei begleiteten mich starke Kopfschmerzen &#8211; aber ich musste ja zum Gl&#252;ck nicht fahren <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Unterwegs waren immer wieder mal ein paar Tiere zu sehen, z. B. Zebras oder Springboks.</p>
<p>Irgendwann tauchten am Horizont die ersten D&#252;nen auf und wir n&#228;herten uns den h&#246;chsten Sandd&#252;nen der Welt: den roten Sandd&#252;nen im Sossusvlei.</p>
<p>Irgendwann kamen wir auch am Gate an. Dort musste man nat&#252;rlich wieder mal Eintritt zahlen, um das Gel&#228;nde betreten bzw. befahren zu d&#252;rfen. Immerhin lagen noch ca. 60km vor uns, bevor wir das eigentliche Vlei erreichten.</p>
<p><a title="Tankstelle vor dem Gate" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/18_20050108_145050.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-40 alignleft" title="Tankstelle vor dem Gate" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/18_20050108_145050-150x150.jpg" alt="Tankstelle vor dem Gate" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Unser Auto vor dem Eingang" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/19_20050108_145116.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-41 alignleft" title="Unser Auto vor dem Eingang" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/19_20050108_145116-150x150.jpg" alt="Unser Auto vor dem Eingang" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Eingangsgate Sossusvlei" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/20_20050108_145508.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-42" title="Eingangsgate Sossusvlei" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/20_20050108_145508-150x150.jpg" alt="Eingangsgate Sossusvlei" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Als wir aus dem Auto ausstiegen traf uns fast der Schlag: hier herrschten gef&#252;hlte 45°C Lufttemperatur, und das obwohl es nicht gerade sonnig und der Himmel anfangs noch grau war. Da unser Auto (und zum Gl&#252;ck auch das B&#252;ro in dem gezahlt werden durfte) klimatisiert ist, f&#228;llt der Unterschied zur wirklichen Aussentemperatur nat&#252;rlich stark auf.</p>
<p>Ok, wir hatten gezahlt, wir durften weiterfahren.</p>
<p><a title="Strasse zwischen Gate und Vlei" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/21_20050108_152204.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-43 alignleft" title="Strasse zwischen Gate und Vlei" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/21_20050108_152204-150x150.jpg" alt="Strasse zwischen Gate und Vlei" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Baum neben D&#252;ne 45" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/36_20050108_160758.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-44 alignleft" title="Baum neben D&#252;ne 45" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/36_20050108_160758-150x150.jpg" alt="Baum neben D&#252;ne 45" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Unser Auto vor D&#252;ne 45" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/38_20050108_161316.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-45" title="Unser Auto vor D&#252;ne 45" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/38_20050108_161316-150x150.jpg" alt="Unser Auto vor D&#252;ne 45" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Strasse zwischen Gate und dem Vlei war irgendwann mal geteert gewesen &#8211; irgendwann mal. Wir beschlossen, neben der Strasse zu fahren, um das Auto etwas zu schonen.</p>
<p>Ca. 60km legten wir auf diese Art und Weise zur&#252;ck. Unterwegs sahen wir beeindruckende Sandd&#252;nen, die immer h&#246;her wurden, je n&#228;her wir dem Sossusvlei kamen.</p>
<p>Unterwegs hielten wir nat&#252;rlich auch an der D&#252;ne 45. Dort hielten wir um Pause zu machen, um Erinnerungsfotos zu schiessen und nat&#252;rlich auch um die D&#252;ne ein wenig hochzulaufen. Leider ist eine Kamera dabei kaputt gegangen (Sorry Basti!) &#8211; sie hat etwas von dem roten feinen Sand ins Objektiv bekommen.</p>
<p>Weiter ging es dann in Richtung Vlei. 4km vor dem endg&#252;ltigen Ziel stand ein Warnhinweis, dass man dieses Gel&#228;nde nur noch mit einem Allradfahrzeug befahren d&#252;rfte &#8211; leider haben wir das nicht so ganz ernst genommen (selbst Schuld werden viele jetzt sagen &#8211; naja, es war die Unerfahrenheit beim Anmieten des Wagens, die uns in den Irrglauben versetzte, wir h&#228;tten ein Allradfahrzeug).</p>
<p>Nach wenigen hundert Metern merkten wir, dass der Wagen sehr ins schlingern geriet und wir beschlossen erstmal anzuhalten (fataler Fehler &#8211; die zweite Bl&#246;dheit). Erstmal angehalten kamen wir nat&#252;rlich nicht mehr Weg vom Fleck. Der gesamte Boden des Toyotas sass auf dem Sand und die Sonne brannte vom Himmel, so dass es uns erstmal nicht sofort m&#246;glich war, das Auto freizugraben. Sp&#228;ter erlebten wir dann, dass es sowieso keinen Zweck gehabt h&#228;tte, da bereits nach 2 Metern das Spiel von vorn losging.</p>
<p>Erstmal suchten wir also etwas Schatten unter einem der wenigen B&#228;ume (Kameldorn?).</p>
<p><a title="Sossusvlei" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/46_20050108_192532.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-46 alignleft" title="Sossusvlei" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/46_20050108_192532-150x150.jpg" alt="Sossusvlei" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Sossusvlei - tiefer Sand" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/48_20050108_192710.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-47 alignleft" title="Sossusvlei" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/48_20050108_192710-150x150.jpg" alt="Sossusvlei" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a title="Sossusvlei - tiefer Sand und unser Auto" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/49_20050108_192752.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-48" title="Unser Auto hinten rechts" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/49_20050108_192752-150x150.jpg" alt="Unser Auto hinten rechts" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Hin und wieder kamen Touristen vorbei, die sich nach unserem Schicksal erkundigten. Einige versuchten uns mit ihrem eigenen Fahrzeug herauszuziehen, andere boten uns Wasser an (davon hatten wir aber zum Gl&#252;ck selbst genug an Board).</p>
<p>Als das letzten Touristenp&#228;rchen vom Sossusvlei zur&#252;ckkam fuhren 2 von uns die 60km bis zum Gate mit vor, um vorn Bescheid zu geben dass wir hinten festsa&#223;en (beim Einlass musste man sich ja registrieren und wir wollten nicht als "vermisst" gelten, wenn wir nicht alleine zur&#252;ckkommen). Die 3 anderen (darunter auch ich) warteten inzwischen hinten, bis irgend jemand von da vorn dann mal vorbeikommen w&#252;rde.</p>
<p>Die Zeit verging, es wurde dunkel (aber zum Gl&#252;ck nicht kalt). Irgendwann sahen wir dann in der Finsternis doch ein paar Lichter auf uns zukommen: die Rettung nahte <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MIt recht gro&#223;en Allradfahrzeugen zogen uns die Leute dann aus dem Sand. Das ganze war nicht ganz billig, aber die paar Dollar zahlten wir am Ende doch gern. Schlie&#223;lich war es ja unsere eigene Doofheit, dass wir in den Sand gefahren sind.</p>
<p>Wir hatten ja wie gesagt die Unterkunft auf der G&#228;stefarm bereits f&#252;r die Nacht gebucht &#8211; also fuhren wir dann auch noch die paar Kilometer (50? 100? kA) bis dahin, damit wir wenigstens in einem richtigen Bett schlafen konnten.</p>
<p>Auf der Weltevrede Farm wurden wir bereits erwartet &#8211; man begr&#252;&#223;te uns herzlich und zeigte uns unsere Zimmer. Hier und da waren ein paar Geckos im Flur und im Badezimmer &#8211; aber wen st&#246;rt das schon.</p>
<p>Vor dem Schlafengehen legten wir uns noch etwas draussen hin, schauten in den pr&#228;chtigen Nachthimmel Namibias (ein ABSOLUTES Erlebnis!) und lie&#223;en die vergangenen Stunden nochmal Revue passieren.</p>
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		<title>L&#252;deritz &#8211; K&#252;stenstadt in Namibia</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/luederitz-kuestenstadt-in-namibia.html</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 23:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[karte]]></category>
		<category><![CDATA[lüderitz]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Atlantikk&#252;ste Namibias liegt das Hafenst&#228;dtchen L&#252;deritz &#8211; das n&#228;chste Ziel und die dritte Etappe auf unserer Reise. function load_31() { if (GBrowserIsCompatible()) {var map = new GMap2(document.getElementById("map_31"));var center = new GLatLng(-26.646538130777625, 15.156669616699219);map.setCenter(center, 11, G_SATELLITE_MAP);map.addControl(new GMapTypeControl());function createMarker_31(point, message) { var marker = new GMarker(point);map.enableDoubleClickZoom();map.enableContinuousZoom();GEvent.addListener(marker,"click", function() {map.openInfoWindowHtml(point, message );});return marker;}map.addOverlay(createMarker_31(new GLatLng(-26.646538130777625, 15.156669616699219), "Hafenstadt L&#252;deritz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Atlantikk&#252;ste Namibias liegt das Hafenst&#228;dtchen L&#252;deritz &#8211; das n&#228;chste Ziel und die <a href="http://www.namibia-reisen.net/vorbereitung-teil-3-die-route.html">dritte Etappe</a> auf unserer Reise.</p>
<div style="width: 534px; height: 350px;border: 1px solid #ccc;">
<div style="width: 532px; height: 348px;border: 1px solid #888;">
<div id="map_31" style="width: 530px; height: 350px; border: 1px solid black; background-color: rgb(229, 227, 223);"></div>
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<p>F&#252;r L&#252;deritz hatten wir im Vorraus keine Unterkunft gebucht, was aber kein Problem darstellte. Nachdem wir innerhalb von wenigen Minuten mehrmals mit dem Auto durch L&#252;deritz gefahren sind, ersp&#228;hten wir eine passende Unterkunft f&#252;r uns: nen Backpacker <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Preis f&#252;r die Unterkunft war ideal f&#252;r uns: nur 49 Namibia-Dollar pro Person und Nacht, allerdings ohne Fr&#252;hst&#252;ck. Zum damaligen Wechselkurs waren das ca. 7 Euro.</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz2.jpg" title="Haus in L&#252;deritz" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz2.thumbnail.jpg" alt="Haus in L&#252;deritz" align="left" /></a><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_konzertsaal.jpg" title="L&#252;deritz Konzertsaal" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_konzertsaal.thumbnail.jpg" alt="L&#252;deritz Konzertsaal" align="left" /></a><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_kneipe.jpg" title="Kneipe in L&#252;deritz" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_kneipe.thumbnail.jpg" alt="Kneipe in L&#252;deritz" align="left" /></a>Nachdem wir unser Gep&#228;ck aufs Zimmer gebracht hatten, erkundeten wir L&#252;deritz zu Fu&#223;. Was uns direkt beim erstmaligen Durchfahren der Stadt per Auto auffiel, wurde nun noch deutlicher: die deutsche Vergangenheit und die Kolonialzeit. Bei einigen H&#228;usern fiel das nicht nur vom architektonischen her auf (hier und da sieht man durchaus ein paar pr&#228;chtige Villen), sondern auch durch die angebrachten Beschriftungen.</p>
<p>Da L&#252;deritz nicht besonders gro&#223; ist, erreicht man so ziemlich alles recht schnell zu Fu&#223;.</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_kirche.jpg" title="Kirche in L&#252;deritz" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_kirche.thumbnail.jpg" alt="Kirche in L&#252;deritz" align="left" /></a><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_sonnenaufgang.jpg" title="Sonnenaufgang mit Blick auf das Meer" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/luederitz_sonnenaufgang.thumbnail.jpg" alt="Sonnenaufgang mit Blick auf das Meer" align="left" /></a>Etwas h&#246;her gelegen ist die Kirche im Ort. Da f&#252;hrt auch keine richtige Stra&#223;e hin, sondern "nur" eine Art Schotterstra&#223;e. Von da oben hat man auch einen sch&#246;nen Blick &#252;ber den Ort, die n&#228;here Umgebung, den Hafen und den Meer.</p>
<p>Am fr&#252;hen Abend begaben wir uns in ein Restaurant am Hafen und schlemmten leckeren frischen einheimischen Fisch zum g&#252;nstigen Preis.</p>
<p>Sp&#228;ter am Abend haben wir uns eine nette Bar gesucht &#8211; es war allerdings mehr so eine Art Sport-Pub als eine normale Bar. Es war nicht sonderlich viel los, und wir tranken etwas, quatschten ein wenig &#252;ber den erlebten Tag, genossen es in Namibia zu sein und wollten schon fast wieder gehen. Doch da sahen wir etwas an der Wand der Bar h&#228;ngen, was ein sch&#246;nes Souvenir gewesen w&#228;re: ein Plakat unseres "Hausbieres" <a class="previewlink" href="http://www.carling.com/" target="_blank">Black Label</a>. Ich fragte den Wirt, ob wir das Plakat bekommen k&#246;nnten, und siehe da: Er hatte nichts dagegen und schenkte es uns <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Noch heute ziert es eingerahmt das Zimmer von einem von uns.</p>
<p>Die Nacht im Backpacker verlief problemlos und f&#252;r das Fr&#252;hst&#252;ck am n&#228;chsten Morgen begaben wir uns in das gegen&#252;berliegende Hotel. Gegen einen geringen Preis bekamen wir ein gutes Fr&#252;hst&#252;ck und waren gewappnet f&#252;r unsere n&#228;chste Etappe.</p>
<p>Geplant war, an diesem Tag bis zum Sossusvlei zu kommen und dann dort in der N&#228;he in der bereits gebuchten Unterkunft <a class="previewlink" href="http://www.weltevredeguestfarm.com/" target="_blank">Weltevrede</a> zu &#252;bernachten&#8230;</p>
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		<title>Kolmanskop &#8211; Geisterst&#228;dte sind nicht immer gruselig</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/kolmanskop-geisterstaedte-sind-nicht-immer-gruselig.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 00:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg nach L&#252;deritz f&#252;hrt einen die Namibia-Reise zwangsl&#228;ufig an der ehemaligen Diamantenstadt Kolmanskop vorbei. Wenn man Kolmanskop heute so sieht f&#228;llt es schwer zu glauben, dass Kolmanskop in Namibia in den 1920er Jahren zu den wohlhabendsten St&#228;dten der Welt geh&#246;rte. Grund daf&#252;r waren nat&#252;rlich die Diamanten in der Namib-W&#252;ste, die die Menschen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg nach L&#252;deritz f&#252;hrt einen die Namibia-Reise zwangsl&#228;ufig an der ehemaligen Diamantenstadt <a class="previewlink" href="http://www.namibia-info.net/suednamibia/kolmankop.html" target="_blank">Kolmanskop</a> vorbei.</p>
<p>Wenn man  Kolmanskop heute so sieht f&#228;llt es schwer zu glauben, dass Kolmanskop in Namibia in den 1920er Jahren zu den wohlhabendsten St&#228;dten der Welt geh&#246;rte. Grund daf&#252;r waren nat&#252;rlich die Diamanten in der Namib-W&#252;ste, die die Menschen hier her lockten.</p>
<p>Auch wir hielten in Kolmanskop, allerdings war das Wetter uns nicht wirklich hold. Es war &#228;u&#223;erst windig, man konnte vom umherfliegenden Sand recht wenig sehen und die aufgrund der Hitze getragenen kurzen Hosen lie&#223;en den Sand wie Schmirgelpapier an den Beinen wirken.</p>
<p>Da es auch ein wenig bew&#246;lkt war, beschlossen wir, am n&#228;chsten Tag auf dem Weg von L&#252;deritz in Richtung Sossusvlei nochmal in Kolmanskop zu halten in der Hoffnung auf besseres Wetter. Wenn man schon mal in Namibia ist, w&#228;re es wirklich schade sich dieses St&#252;ck Geschichte entgehen zu lassen.</p>
<p>Wie es am n&#228;chsten Tag dann aussah wir in einem der kommenden Beitr&#228;ge zu finden sein&#8230;</p>
<p>Weitere Infos zu Kolmanskop findet man auf den folgenden Blogs:</p>
<ul>
<li><a class="previewlink" href="http://blog.zeit.de/namibia/2007/09/23/diamanten-im-sandigen-nichts-%e2%80%93-die-geisterstadt-kolmanskuppe_67">blog.zeit.de</a></li>
<li><a class="previewlink" href="http://gminsouthafrica.blogspot.com/2007/07/ghost-town-nahe-lderitz-namibia.html">gminsouthafrica.blogspot.com</a></li>
</ul>
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		<title>Der Weg zur K&#252;ste f&#252;hrt durch Aus</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/der-weg-zur-kueste-fuehrt-durch-aus.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 01:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Aus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Tanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Zeit f&#252;r die n&#228;chste Station: L&#252;deritz. L&#252;deritz liegt an der Atlantikk&#252;ste von Namibia &#8211; immerhin gab es bis dahin auch eine geteerte Stra&#223;e. Doch bis dahin mussten wieder etliche Kilometer durch zum Teil recht interessante, zum Teil aber auch sehr monotone Landschaft zur&#252;ckgelegt werden. Auf der Fahrt mussten wir nat&#252;rlich auch wieder einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war Zeit f&#252;r die n&#228;chste Station: <a class="previewlink" href="http://www.namibia-info.net/suednamibia/luederitz.html" target="_blank">L&#252;deritz</a>.</p>
<p>L&#252;deritz liegt an der Atlantikk&#252;ste von Namibia &#8211; immerhin gab es bis dahin auch eine geteerte Stra&#223;e. Doch bis dahin mussten wieder etliche Kilometer durch zum Teil recht interessante, zum Teil aber auch sehr monotone Landschaft zur&#252;ckgelegt werden.</p>
<p>Auf der Fahrt mussten wir nat&#252;rlich auch wieder einmal anhalten, um zu tanken. Wie wohl nahezu jeder, der nach L&#252;deritz f&#228;hrt, tankten wir in dem kleinen <strike>St&#228;dtchen</strike> <strike>D&#246;rfchen</strike> Ort <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aus_(Namibia)" target="_blank">Aus</a>. Aus bestand aus ein paar wenigen H&#228;usern und machte einen recht verschlafenen Eindruck.</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/tankstelle_aus.jpg" title="Tankstelle in Aus" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/tankstelle_aus.thumbnail.jpg" alt="Tankstelle in Aus" align="left" /></a>Als wir in der kleinen Tankstelle auch ein paar Flaschen Wasser kauften, fiel mir unter anderem ein PC auf. Die Speicherkarten unserer Digitalkameras waren im Jahr 2005 noch recht klein (128MB), und bereits hier war uns klar, dass der Speicherplatz nie und nimmer reicht, wenn wir so weiterknipsen wie bisher. Aaaaber: vorsorglich war auch das Kartenleseger&#228;t im Gep&#228;ck und so fragten wir die Leute in der Tankstelle, ob sie unsere Speicherkarten auslesen und uns die Bilder auf CD brennen w&#252;rden.</p>
<p>"Klar, kein Problem" war die Antwort. Genial! Also das Leseger&#228;t rausgekramt, angest&#246;pselt und los gings. F&#252;r 20 Namibia-Dollar bekamen wir dann die CD mit unseren bisherigen Bildern und auf den Karten war wieder Platz f&#252;r neues Fotomaterial.</p>
<p>Bis nach L&#252;deritz waren es danach noch etwa 120 Kilometer, und es gab einen weiteren Stopp. Mehr dazu im n&#228;chsten Eintrag.</p>
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		<title>Fish River Canyon</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/fish-river-canyon.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 01:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Ai Ais]]></category>
		<category><![CDATA[Fish River]]></category>
		<category><![CDATA[karte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gleichen Tag, als wir in Ai Ais angekommen sind, ging es gleich noch zum Fish River Canyon, welcher der zweitgr&#246;&#223;te Canyon der Welt ist. Auf der Fahrt zum Aussichtspunkt konnte man die Gr&#246;&#223;e des Canyons bereits ein wenig erahnen. Wir kamen auch an vereinzelten Quiver Trees und einem putzigen LKW vorbei. Bei beiden haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gleichen Tag, als wir in <a href="http://www.namibia-reisen.net/ai-ais-hot-springs.html">Ai Ais</a> angekommen sind, ging es gleich noch zum Fish River Canyon, welcher der zweitgr&#246;&#223;te Canyon der Welt ist.</p>
<p align="left"><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/alter_lkw.jpg" title="Alter LKW" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/alter_lkw.thumbnail.jpg" alt="Alter LKW" align="left" /></a> <a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/quiver_tree.jpg" title="Quiver Tree (K&#246;cherbaum)" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/quiver_tree.thumbnail.jpg" alt="Quiver Tree (K&#246;cherbaum)" align="left" /></a>Auf der Fahrt zum Aussichtspunkt konnte man die Gr&#246;&#223;e des Canyons bereits ein wenig erahnen. Wir kamen auch an vereinzelten Quiver Trees und einem putzigen LKW vorbei.</p>
<p align="left">Bei beiden haben wir f&#252;r ein Erinnerungsfoto nat&#252;rlich angehalten <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Beim Fish River Canyon selbst mussten wir, um zum Aussichtspunkt zu kommen &#8211; wie so oft &#8211; wieder Eintritt zahlen. Wieviel es war wei&#223; ich aber nicht mehr.</p>
<p align="left"><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/ich_vorm_fish_river_canyon.jpg" title="Ich vor dem Fish River Canyon" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/ich_vorm_fish_river_canyon.thumbnail.jpg" alt="Ich vor dem Fish River Canyon" align="left" /></a>Der Aussichtspunkt selbst ist &#252;berdacht und spendete (zum Gl&#252;ck) etwas Schatten in der Nachmittagshitze. Fotografiert wurde nat&#252;rlich auch wieder reichlich <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="left">Unter anderem ist dabei das Panoramabild entstanden, auf das ich wirklich stolz bin.</p>
<p align="left"><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/fishriver_canyon_panorama.jpg" title="Panorama von Fish River Canyon" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/fishriver_canyon_panorama.thumbnail.jpg" alt="Panorama von Fish River Canyon" /></a></p>
<p align="left">Der Canyon selbst ist wirklich beeindruckend und sehr gro&#223;. Vom Aussichtspunkt aus sieht man ja nur einen kleinen Teil. Auf der Karte unten kann man den Aussichtspunkt und den eigentlichen Canyon dahinter gut sehen. Der Aussichtspunkt befindet sich ziemlich weit im Norden des Canyons, er erstreckt sich aber seeeehr viel weiter in Richtung S&#252;den, als man von dort aus erahnen und vor allem sehen kann. Auf der Karte wird das gut veranschaulicht:</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<div style="width: 534px; height: 704px;border: 1px solid #ccc;">
<div style="width: 532px; height: 702px;border: 1px solid #888;">
<div id="map_22" style="width: 530px; height: 700px; border: 1px solid black; background-color: rgb(229, 227, 223);"></div>
</div>
</div>
<p><script type="text/javascript">    function load_22() {      if (GBrowserIsCompatible()) {var map = new GMap2(document.getElementById("map_22"));var center = new GLatLng(-27.683528083787756, 17.595);map.setCenter(center, 11, G_SATELLITE_MAP);map.addControl(new GMapTypeControl());function createMarker_22(point, message) { var marker = new GMarker(point);map.enableDoubleClickZoom();map.enableContinuousZoom();GEvent.addListener(marker,"click", function() {map.openInfoWindowHtml(point, message );});return marker;}map.addOverlay(createMarker_22(new GLatLng(-27.58939287883587, 17.61460304260254), "Fish River Canyon Aussichtspunkt<br /><a href='http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/fishriver_canyon_panorama.jpg' title='Panorama von Fish River Canyon' rel='lightbox'><img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/fishriver_canyon_panorama.thumbnail.jpg' alt='Panorama von Fish River Canyon' /></a>"));map.addControl(new GLargeMapControl());  }    }addLoadEvent(load_22);window.onunload=GUnload;</script></p>
<p>Weitere Infos zum Fish River Canyon gibts bei <a class="previewlink" href="http://www.namibia-info.net/suednamibia/fishriver.html" target="_blank">www.namibia-info.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ai-Ais &#8211; Hot Springs</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/ai-ais-hot-springs.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 19:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Ai Ais]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im vorangegangenen Beitrag erw&#228;hnt, war Ai Ais unsere n&#228;chste Station (siehe hier, Punkt 2). Ai Ais hei&#223;t soviel wie "hei&#223;e Quellen" &#8211; und die gibt es dort auch, und zwar bis zu 65 Grad Celsius hei&#223;. Einfach mal reinfassen ist also nicht unbedingt empfehlenswert. Gelegen ist das Camp Ai Ais auf einer Fl&#228;che, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im <a href="http://www.namibia-reisen.net/auf-nach-namibia.html">vorangegangenen Beitrag</a> erw&#228;hnt, war Ai Ais unsere n&#228;chste Station (siehe <a href="http://www.namibia-reisen.net/vorbereitung-teil-3-die-route.html">hier</a>, Punkt 2).</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105809181.jpg" title="Hei&#223;e Quelle - 65°C" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105809181.thumbnail.jpg" alt="Hei&#223;e Quelle - 65°C" align="left" /></a>Ai Ais hei&#223;t soviel wie "hei&#223;e Quellen" &#8211; und die gibt es dort auch, und zwar bis zu 65 Grad Celsius hei&#223;. Einfach mal reinfassen ist also nicht unbedingt empfehlenswert.</p>
<p>Gelegen ist das Camp Ai Ais auf einer Fl&#228;che, die total von Bergen umgeben ist.</p>
<p>Als wir ankamen mussten wir uns nat&#252;rlich erstmal in der Rezeption anmelden. Da es drau&#223;en &#8211; typisch f&#252;r Namibia im Januar &#8211; sehr hei&#223; war, war es in der Rezeption wirklich angenehm. Dort gab es n&#228;mlich eine Klimaanlage. Seeehr sch&#246;n <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105064198.jpg" title="Ai Ais - Namibia" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105064198.thumbnail.jpg" alt="Ai Ais - Namibia" align="left" /></a>Danach gings zur Unterkunft selbst, also zu den Zimmern. Die waren sehr schlicht und einfach und etwas&#8230; naja, "eigen". Erinnerte mich irgendwie an ein Ferienlager in der Tschechei. Die Klimaanlage in den Zimmern k&#252;hlte nicht wirklich, war daf&#252;r aber sch&#246;n laut. Aber was solls, die eine Nacht war das wirklich verschmerzbar.</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105058904.jpg" title="Swimming Pool in Ai Ais" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105058904.thumbnail.jpg" alt="Swimming Pool in Ai Ais" align="right" /></a>Draussen gab es neben der bereits erw&#228;hnten Hitze und den umliegenden Bergen unter anderem auch einen Swimming Pool. Auch darin war das Wasser nicht gerade k&#252;hl. Am sch&#246;nsten war das Gef&#252;hl aus dem Pool rauszukommen und die nasse Haut von der Luft durch die Verdunstung etwas k&#252;hlen zu lassen.</p>
<p>Daf&#252;r war der Pool aber sch&#246;n gro&#223; und wir waren fast alleine dort. War wirklich sehr sch&#246;n!</p>
<p>Bevor wir es uns dort am Nachmittag und Abend gem&#252;tlich machten, fuhren wir noch zur 75km entfernten <a href="http://www.namibia-reisen.net/fish-river-canyon.html">Aussichtsplattform des Fish River Canyon</a>.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen erwartete uns ein sch&#246;nes Fr&#252;hst&#252;ck, bevor wir uns wieder auf die <strike>Strasse</strike> Schotterpiste machten zu unserem n&#228;chsten Ziel. Im Resort selbst gibt es auch eine Tankstelle, was wir nat&#252;rlich sofort nutzten um unseren Wagen wieder richtig vollzutanken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf nach Namibia!</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/auf-nach-namibia.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 22:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem sch&#246;nen Fr&#252;hst&#252;ck im Mountain View Guest House in Springbok machten wir uns wieder ins Auto und damit auf die Strasse &#8211; die Reise nach Namibia wird fortgesetzt. Die n&#228;chste Unterkunft auf unserer Reise w&#252;rde bereits in Namibia liegen. Doch bis dahin mussten wir noch ein paar Kilometer auf scheinbar endlos langen Stra&#223;en zur&#252;cklegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem sch&#246;nen Fr&#252;hst&#252;ck im Mountain View Guest House in Springbok machten wir uns wieder ins Auto und damit auf die Strasse &#8211; die Reise nach Namibia wird fortgesetzt.</p>
<p>Die n&#228;chste Unterkunft auf unserer Reise w&#252;rde bereits in Namibia liegen. Doch bis dahin mussten wir noch ein paar Kilometer auf scheinbar endlos langen Stra&#223;en zur&#252;cklegen.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105033670.jpg" alt="Strasse in Namibia" /></p>
<p align="center"> Typische Strasse in Namibia</p>
<p align="left">Irgendwann kamen wir jedoch auch zur Grenze zwischen Namibia und S&#252;dafrika. Wir mussten dort dann aussteigen, jeder musste in so nem B&#252;ro einen Zettel ausf&#252;llen, es mussten die Papiere vom Mietwagen vorgelegt werden und am Ende gab es f&#252;r jeden nen Stempel in den Reisepass.</p>
<p align="left">Kurz hinter der Grenze haben wir dann gleich wieder angehalten, um noch ein paar Fotos zu machen ; )</p>
<p align="left"><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105038282.jpg" title="Willkommen in Namibia" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105038282.thumbnail.jpg" alt="Willkommen in Namibia" /></a>  <a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105038334.jpg" title="Orange River an der Grenze" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105038334.thumbnail.jpg" alt="Orange River an der Grenze" /></a>  <a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105039882.jpg" title="Strasse in Namibia, kurz hinter der Grenze" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105039882.thumbnail.jpg" alt="Strasse in Namibia, kurz hinter der Grenze" /></a></p>
<p align="left">Die n&#228;chste geplante Unterkunft war dann in Ai-Ais, in der N&#228;he des Fish-River Canyon. Aber auch bis dahin waren noch einige Kilometer zur&#252;ckzulegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Springbok</title>
		<link>http://www.namibia-reisen.net/in-springbok.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 08:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[springbok]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am sp&#228;ten Nachmittag kamen wir in Springbok an, inmitten des Namaqualandes. Springbok ist ein relativ kleiner Ort &#8211; es gibt ein paar wichtige Gesch&#228;fte f&#252;r Lebensmittel und z.B. auch ne Apotheke &#8211; f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen muss man aber (wie uns sp&#228;ter best&#228;tigt wurde) nach Kapstadt fahren. Da wir f&#252;r den Tag (bzw. die 2 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am sp&#228;ten Nachmittag kamen wir in Springbok an, inmitten des Namaqualandes. Springbok ist ein relativ kleiner Ort &#8211; es gibt ein paar wichtige Gesch&#228;fte f&#252;r Lebensmittel und z.B. auch ne Apotheke &#8211; f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen muss man aber (wie uns sp&#228;ter best&#228;tigt wurde) nach Kapstadt fahren.</p>
<p>Da wir f&#252;r den Tag (bzw. die 2 Tage &#8211; auf der R&#252;ckfahrt wollten wir ja auch nochmal in Springbok &#252;bernachten) noch keine Unterkunft gebucht hatten, mussten wir uns also vor Ort etwas suchen. Nach einigen erfolglosen Versuchen fiel unsere Wahl schlie&#223;lich auf das <a class="previewlink" href="http://www.mountview.co.za/" target="_blank">Mountain View Guesthouse</a>. Und es war eine sehr gute Wahl!</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/2007/12/1104974562.jpg" title="Mountain View Guesthouse - Springbok" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/2007/12/1104974562.thumbnail.jpg" alt="Mountain View Guesthouse - Springbok" align="left" /></a>Mit der Besitzerin konnte man sich recht z&#252;gig auf ein studentenvertr&#228;gliches Budget f&#252;r die jeweils 2 Zimmer f&#252;r die &#220;bernachtung(en) einigen. Die Zimmer waren nicht sonderlich gro&#223;, aber vollkommen ausreichend und sauber. Im Gel&#228;nde gab es noch einen Pool und einen kleinen Garten.</p>
<p>Das G&#228;stehaus war etwas h&#246;her gelegen, und rings herum gab es einige Berge. Da es noch etwas Zeit war, bis wir uns ein gem&#252;tliches Restaurant f&#252;rs Abendessen suchen wollten, machten sich einige von uns auf eine kleine Expedition, um die Umgebung zu erkunden.</p>
<p>Sp&#228;ter besuchten wir dann ein Restaurant, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. Es war in einem Keller gelegen und sah innen dann irgendwie sehr britisch aus. Das Essen (Wild) war okay. Nichts &#252;berragendes, aber okay.</p>
<p>Am Abend sa&#223;en wir noch ein wenig auf der Terrasse der Unterkunft vor unseren Zimmern und quatschten ein wenig, w&#228;hrend wir unseren leckeren Cuba Libre genossen. So muss Urlaub sein! <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die erste Etappe: Von Kapstadt nach Springbok</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 19:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[kapstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Am fr&#252;hen morgen so gegen 9:00 Uhr hatten wir alles im Auto verstaut und der Trip nach Norden konnte losgehen. Der Weg nach Springbok f&#252;hrte uns nicht direkt an der K&#252;ste entlang, war daf&#252;r aber relativ monoton und wenig abwechslungsreich. Zumindest am Anfang. Auf der Strecke fuhren wir unter anderem durch S&#252;dafrika"s Citrusdal. Hin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am fr&#252;hen morgen so gegen 9:00 Uhr hatten wir alles im <a href="http://www.namibia-reisen.net/vorbereitung-teil-4-das-auto.html">Auto</a> verstaut und der Trip nach Norden konnte losgehen.</p>
<p>Der Weg nach Springbok f&#252;hrte uns nicht direkt an der K&#252;ste entlang, war daf&#252;r aber relativ monoton und wenig abwechslungsreich. Zumindest am Anfang. Auf der Strecke fuhren wir unter anderem durch S&#252;dafrika"s <a class="previewlink" href="http://www.citrusdal.info/" target="_blank">Citrusdal</a>.</p>
<p>Hin und wieder gab es ein paar kleine Pausen, aber irgendwas spannendes passierte nicht.</p>
<p>Irgendwann kamen wir dann in Springbok an. Mehr dazu im n&#228;chsten Eintrag.</p>
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