Die erste Etappe: Von Kapstadt nach Springbok

Am frühen morgen so gegen 9:00 Uhr hatten wir alles im Auto verstaut und der Trip nach Norden konnte losgehen.

Der Weg nach Springbok führte uns nicht direkt an der Küste entlang, war dafür aber relativ monoton und wenig abwechslungsreich. Zumindest am Anfang. Auf der Strecke fuhren wir unter anderem durch Südafrika"s Citrusdal.

Hin und wieder gab es ein paar kleine Pausen, aber irgendwas spannendes passierte nicht.

Irgendwann kamen wir dann in Springbok an. Mehr dazu im nächsten Eintrag.

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Vorbereitung Teil 5 – Das Gepäck

Was nimmt man für 10 Tage auf seine Reise nach Namibia mit?

Es ist Hochsommer, also fallen warme Klamotten schon mal weg. Aber was braucht man noch? Auf alle Fälle einige Kanister Trinkwasser, falls wir wider Erwarten irgendwo liegen bleiben. Ansonsten nimmt jeder von uns nur ein paar Sommerklamotten mit, nen Sonnenhut, Sonnenbrille und was natürlich nicht fehlen darf: die Digicam ;)

Außerdem ist natürlich ein klein wenig Proviant an Board, das eine oder andere Buch für abends kurz vorm einschlafen (wirklich gelesen hat auf der Fahrt aber niemand), die Karte für Namibia und ein paar Kleinigkeiten die auf jeder Reise dabei sind.

Natürlich mussten wir auch darauf achten, nicht zuviel ins Auto zu packen. Der Toyota Condor hat zwar viel Platz, aber nicht unbegrenzt – wir sind ja schließlich auch 5 Personen.

Dennoch haben wir alles gut unterbekommen und jeder von uns hat auch während der Fahrt nach Namibia (und zurück) genügend Platz in dem Wagen.

Und nun kann die Reise nach Namibia losgehen. Das große Abenteuer beginnt…

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Vorbereitung Teil 4 – Das Auto

Obwohl 3 von uns 5 Leuten in Kapstadt ein eigenes Auto hatten, wollten wir kein Risiko eingehen und haben uns daher entschieden, von einem renommierten Anbieter ein Mietauto in Kapstadt zu holen. Der Grund für die Entscheidung für einen Mietwagen haben wir getroffen, da unsere Autos doch schon etwas älter waren (ein Ford (ca. 15 Jahre alt), ein Passat (ca. 25 Jahre alt) – beide ganz gut in Schuss, aber alt… und noch ein Ford, nicht ganz so alt… aber alles andere als straßentauglich). Wir wollten ja schließlich nirgends liegenbleiben unterwegs und auch sicher wieder zurückkommen.

Doch welches Auto sollte es werden? Da wir wussten dass manche Strassen nur mit Allradantrieb befahren werden sollten, und wir natürlich so wenig wie möglich verpassen wollten, sprachen wir in einem Reisebüro mit einer netten Dame, der wir erklärten wohin es gehen sollte, was wir vorhaben und dass wir gern einen Wagen mit Allradantrieb wollten. Die nette Dame zeigte uns verschiedene Möglichkeiten auf. Im Einklang mit dem von uns vertretbaren Preis entschieden wir uns dann für einen Toyota Condor. Damit hatten wir genug Platz für uns und unser Gepäck.

Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten: Es gibt wohl verschiedene Ausführungen des Toyota Condor – mit und auch ohne Allradantrieb.

Unser eigener Fehler war, dass wir bezüglich des Allradantriebes nichts schriftlich festhielten und dies mangels Erfahrung auch beim Abholen des Wagens vom Flughafen nicht wussten, dass ein Allradwagen eigentlich bissl anders aussieht innen ;)

Das uns das später ein wenig zum Verhängnis wurde, lässt sich wohl schon bissl erahnen – sonst würde ich es ja jetzt nicht so betonen ;)

Wie auch immer… nachdem die ganzen Formalitäten geklärt waren bezügl. Anzahl der Fahrer, Grenzübertritt mit dem Wagen nach Namibia, genügend Geld auf der Kreditkarte um die Leihgebühr zu zahlen usw., haben wir einen Tag vor der Abfahrt den Toyota Condor auch am Flughafen abgeholt.

Es war ein fast nagelneuer Wagen, hatte gerade mal 30km auf dem Tacho und glänzte und funkelte, wie er es nach Abschluß der Reise wohl nie wieder tun würde ;)

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Vorbereitung Teil 3 – Die Route

Wir hatten 10 Tage für unsere Reise nach Namibia zur Verfügung und die Ziele wurden nun konkret.

Nachdem wir uns eine Namibia-Karte von der Touristen-Information in Kapstadt besorgt hatten, planten wir also, an welchem Tag wir wo übernachten wollten und welche Strecke es dabei zurückzulegen galt.

Zuerst sollte es nach Springbok in Südafrika gehen. Am zweiten Tag dann über die Grenze nach Namibia bis nach Ai-Ais zu den heißen Quellen. Am dritten Tag an die Atlantik-Küste nach Lüderitz, dann nach Sossusvlei bzw. Solitaire, anschließend wieder an die Küste nach Swakopmund und danach wollten wir 2 Tage in Namibias Hauptstadt Windhoek verbringen. Weiter sollte es nach Keetmanshoop und Upington gehen, dann wieder nach Springbok und zurück nach Kapstadt.

Unterwegs wollten wir uns natürlich auch viele Sachen anschauen. Dazu gehörten natürlich die weltgrößten Dünen im Sossusvlei, die heißen Quellen von Ai-Ais, den zweitgrößten Canyon der Welt – den Fish River Canyon, die Augrabies-Wasserfälle usw.

Und hier nun unsere geplante Reiseroute durch Namibia:

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Vorbereitung Teil 2 – Die Ziele

Nach wir nun das Land ausgewählt hatten, wo es im Urlaub hingehen sollte, war es an der Zeit, eine konkrete Route zu planen und die Reiseziele in Namibia rauszusuchen, die wir unbedingt sehen wollten.

Ach ja, noch kurz zur Erklärung: "wir" sind eine Gruppe aus 5 Studenten, die einige Monate in Kapstadt verbringen und dort ihr Praktikum absolvieren. Einer der 5 kommt allerdings wirklich nur zum Urlaub nach Südafrika bzw. Namibia.

Also weiter…

Mein Freund und Chef Richard nannte uns ein paar Orte, die wir auf keinen Fall verpassen sollten. Dazu gehörte der Fish River Canyon, die Dünen im Sossusvlei, die heißen Quellen in Ai-Ais, das Städtchen Lüderitz und Swakopmund und einiges andere.

Da einer von uns 5 bereits im Vorjahr in Namibia war, konnten seine Erfahrungen in die Routenplanung auch mit einfließen.

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