Vorbereitung Teil 5 – Das Gepäck
Was nimmt man für 10 Tage auf seine Reise nach Namibia mit?
Es ist Hochsommer, also fallen warme Klamotten schon mal weg. Aber was braucht man noch? Auf alle Fälle einige Kanister Trinkwasser, falls wir wider Erwarten irgendwo liegen bleiben. Ansonsten nimmt jeder von uns nur ein paar Sommerklamotten mit, nen Sonnenhut, Sonnenbrille und was natürlich nicht fehlen darf: die Digicam
Außerdem ist natürlich ein klein wenig Proviant an Board, das eine oder andere Buch für abends kurz vorm einschlafen (wirklich gelesen hat auf der Fahrt aber niemand), die Karte für Namibia und ein paar Kleinigkeiten die auf jeder Reise dabei sind.
Natürlich mussten wir auch darauf achten, nicht zuviel ins Auto zu packen. Der Toyota Condor hat zwar viel Platz, aber nicht unbegrenzt – wir sind ja schließlich auch 5 Personen.
Dennoch haben wir alles gut unterbekommen und jeder von uns hat auch während der Fahrt nach Namibia (und zurück) genügend Platz in dem Wagen.
Und nun kann die Reise nach Namibia losgehen. Das große Abenteuer beginnt…
In Tour 2005 | Keine KommentareVorbereitung Teil 4 – Das Auto
Obwohl 3 von uns 5 Leuten in Kapstadt ein eigenes Auto hatten, wollten wir kein Risiko eingehen und haben uns daher entschieden, von einem renommierten Anbieter ein Mietauto in Kapstadt zu holen. Der Grund für die Entscheidung für einen Mietwagen haben wir getroffen, da unsere Autos doch schon etwas älter waren (ein Ford (ca. 15 Jahre alt), ein Passat (ca. 25 Jahre alt) – beide ganz gut in Schuss, aber alt… und noch ein Ford, nicht ganz so alt… aber alles andere als straßentauglich). Wir wollten ja schließlich nirgends liegenbleiben unterwegs und auch sicher wieder zurückkommen.
Doch welches Auto sollte es werden? Da wir wussten dass manche Strassen nur mit Allradantrieb befahren werden sollten, und wir natürlich so wenig wie möglich verpassen wollten, sprachen wir in einem Reisebüro mit einer netten Dame, der wir erklärten wohin es gehen sollte, was wir vorhaben und dass wir gern einen Wagen mit Allradantrieb wollten. Die nette Dame zeigte uns verschiedene Möglichkeiten auf. Im Einklang mit dem von uns vertretbaren Preis entschieden wir uns dann für einen Toyota Condor. Damit hatten wir genug Platz für uns und unser Gepäck.
Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten: Es gibt wohl verschiedene Ausführungen des Toyota Condor – mit und auch ohne Allradantrieb.
Unser eigener Fehler war, dass wir bezüglich des Allradantriebes nichts schriftlich festhielten und dies mangels Erfahrung auch beim Abholen des Wagens vom Flughafen nicht wussten, dass ein Allradwagen eigentlich bissl anders aussieht innen
Das uns das später ein wenig zum Verhängnis wurde, lässt sich wohl schon bissl erahnen – sonst würde ich es ja jetzt nicht so betonen
Wie auch immer… nachdem die ganzen Formalitäten geklärt waren bezügl. Anzahl der Fahrer, Grenzübertritt mit dem Wagen nach Namibia, genügend Geld auf der Kreditkarte um die Leihgebühr zu zahlen usw., haben wir einen Tag vor der Abfahrt den Toyota Condor auch am Flughafen abgeholt.
Es war ein fast nagelneuer Wagen, hatte gerade mal 30km auf dem Tacho und glänzte und funkelte, wie er es nach Abschluß der Reise wohl nie wieder tun würde