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	<title>Namibia Reise 2005 &#187; swakopmund</title>
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	<description>Vom Fish River Canyon zum Etosha Park, vom Sossusvlei nach Windhoek</description>
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		<title>Der Weg aus der Namib nach Swakopmund</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 22:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[namib]]></category>
		<category><![CDATA[swakopmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem herrlichen Fr&#252;hst&#252;ck auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur. An der n&#228;chsten Tankstelle gab es einen interessanten "W&#228;chter": Ein Warzenschwein Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter. Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den S&#252;dlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem herrlichen Fr&#252;hst&#252;ck auf der Weltevrede Farm machten wir uns wieder in die Spur.</p>
<p><a title="Warzenschwein an der Tankstelle" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-53" title="warzenschwein-tankstelle" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/warzenschwein-tankstelle-150x150.jpg" alt="Warzenschwein an der Tankstelle" width="150" height="150" align="left" /></a></p>
<p>An der n&#228;chsten Tankstelle gab es einen interessanten "W&#228;chter":</p>
<p>Ein Warzenschwein <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem der Tank wieder voll war ging es weiter.</p>
<p><a title="Tropic of Capricorn - Der S&#252;dliche Wendekreis" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-56 alignright" title="tropic-of-capricorn" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/tropic-of-capricorn-150x150.jpg" alt="Tropic of Capricorn - Der S&#252;dliche Wendekreis" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auf dem Weg nach Walvisbaai passierten wir unter anderem auch den S&#252;dlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks), im englischsprachigen Raum auch als "Tropic of Capricorn" bekannt. Damit man den auch nicht verpasst steht extra ein gro&#223;es Schild <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Stadt <strong>Walvisbaai</strong> passierten wir recht z&#252;gig, zumal das Wetter etwas suboptimal war.</p>
<p>Weiter ging es dann nach <strong>Swakopmund</strong>, wo wir von unerwartet k&#252;hlen Temperaturen begr&#252;&#223;t wurden. Das Klima entlang der K&#252;ste war auch (im Verh&#228;ltnis zur Namib im inneren des Landes) etwas k&#252;hl und in kurzen Hosen und T-Shirt war es schon fast zu kalt.</p>
<p><span id="more-51"></span>Die koloniale Vergangenheit von Swakopmund f&#252;hlt und sieht man an jeder Ecke. Auch leben immer noch viele Deutsche in dieser Stadt an der K&#252;ste Namibias.</p>
<p>Was mir in Swakopmund sofort positiv auffiel: Die Strassen sind sch&#246;n breit und der Verkehr h&#228;lt sich wirklich in Grenzen. Das vermittelt einen unheimlich ruhigen und gelassenen Eindruck und macht, dass man sich wirklich sofort wohlf&#252;hlt (zumindest ging es mir so).</p>
<p>Unsere Unterkunft hatten wir recht schnell gefunden &#8211; es war eine alte Jugendherberge, wo wir die einzigen G&#228;ste waren. Die Inhaber wollten die Zimmer eigentlich nicht mehr wirklich vermieten, da wir allerdings schon die telefonische Zusage hatten und die anderen angebotenen Zimmer unser Budget sprengten, bekamen wir die Zimmer doch noch. Wir hatten dort die ganze Etage nur f&#252;r uns <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Steg Jetty" href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/jetty.jpg" rel="lightbox"><img class="size-thumbnail wp-image-58 alignleft" title="jetty" src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/jetty-150x150.jpg" alt="Steg Jetty" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Den Nachmittag verbrachten wir mit einem Bummel durch Swakopmund, bei dem wir unter anderem das Restaurant f&#252;r das Abendessen ausw&#228;hlten (immer wichtig <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), die alte,  300 Meter lange Eisenbr&#252;cke (bzw. Steg) namens "Jetty" besuchten, &#252;ber den Markt bummelten und diverse Gesch&#228;fte besuchten.</p>
<p>Unser Tisch zum Abendessen war im Restaurant unserer Wahl (wei&#223; leider den Namen nicht mehr, war beim Leuchtturm) nicht sofort verf&#252;gbar, da wir nicht vorher gebucht hatten. Nach ca. 45 Minuten wurde dann aber ein Tisch f&#252;r uns frei und das Essen war &#8211; wie erwartet &#8211; erstklassig. Frischer Fisch ist doch immer wieder was leckeres!</p>
<p>Am Abend besuchten wir noch eine Bar, welche sich in einem Schiff nahe der Jetty befindet. Das Ambiente war sehr angenehm und interessant, da die Bar auch innen wie ein Schiff aufgebaut war <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann war es Zeit f&#252;rs Bettchen und wir liefen zu Fu&#223; wieder zu unserer Unterkunft, da diese nicht weit war und innerhalb weniger Minuten erreicht werden konnte.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen hatten wir wieder ein typisches Fr&#252;hst&#252;ck (eher ungewohnt f&#252;r uns: fettige W&#252;rstchen und Bacon) und unsere deutschsprachige Bewirtung gab sich M&#252;he, es uns Recht zu machen <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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