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	<title>Namibia Reise 2005 &#187; Unterkunft</title>
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	<description>Vom Fish River Canyon zum Etosha Park, vom Sossusvlei nach Windhoek</description>
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		<title>Ai-Ais &#8211; Hot Springs</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 19:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Ai Ais]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im vorangegangenen Beitrag erw&#228;hnt, war Ai Ais unsere n&#228;chste Station (siehe hier, Punkt 2). Ai Ais hei&#223;t soviel wie "hei&#223;e Quellen" &#8211; und die gibt es dort auch, und zwar bis zu 65 Grad Celsius hei&#223;. Einfach mal reinfassen ist also nicht unbedingt empfehlenswert. Gelegen ist das Camp Ai Ais auf einer Fl&#228;che, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im <a href="http://www.namibia-reisen.net/auf-nach-namibia.html">vorangegangenen Beitrag</a> erw&#228;hnt, war Ai Ais unsere n&#228;chste Station (siehe <a href="http://www.namibia-reisen.net/vorbereitung-teil-3-die-route.html">hier</a>, Punkt 2).</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105809181.jpg" title="Hei&#223;e Quelle - 65°C" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105809181.thumbnail.jpg" alt="Hei&#223;e Quelle - 65°C" align="left" /></a>Ai Ais hei&#223;t soviel wie "hei&#223;e Quellen" &#8211; und die gibt es dort auch, und zwar bis zu 65 Grad Celsius hei&#223;. Einfach mal reinfassen ist also nicht unbedingt empfehlenswert.</p>
<p>Gelegen ist das Camp Ai Ais auf einer Fl&#228;che, die total von Bergen umgeben ist.</p>
<p>Als wir ankamen mussten wir uns nat&#252;rlich erstmal in der Rezeption anmelden. Da es drau&#223;en &#8211; typisch f&#252;r Namibia im Januar &#8211; sehr hei&#223; war, war es in der Rezeption wirklich angenehm. Dort gab es n&#228;mlich eine Klimaanlage. Seeehr sch&#246;n <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105064198.jpg" title="Ai Ais - Namibia" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105064198.thumbnail.jpg" alt="Ai Ais - Namibia" align="left" /></a>Danach gings zur Unterkunft selbst, also zu den Zimmern. Die waren sehr schlicht und einfach und etwas&#8230; naja, "eigen". Erinnerte mich irgendwie an ein Ferienlager in der Tschechei. Die Klimaanlage in den Zimmern k&#252;hlte nicht wirklich, war daf&#252;r aber sch&#246;n laut. Aber was solls, die eine Nacht war das wirklich verschmerzbar.</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105058904.jpg" title="Swimming Pool in Ai Ais" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/1105058904.thumbnail.jpg" alt="Swimming Pool in Ai Ais" align="right" /></a>Draussen gab es neben der bereits erw&#228;hnten Hitze und den umliegenden Bergen unter anderem auch einen Swimming Pool. Auch darin war das Wasser nicht gerade k&#252;hl. Am sch&#246;nsten war das Gef&#252;hl aus dem Pool rauszukommen und die nasse Haut von der Luft durch die Verdunstung etwas k&#252;hlen zu lassen.</p>
<p>Daf&#252;r war der Pool aber sch&#246;n gro&#223; und wir waren fast alleine dort. War wirklich sehr sch&#246;n!</p>
<p>Bevor wir es uns dort am Nachmittag und Abend gem&#252;tlich machten, fuhren wir noch zur 75km entfernten <a href="http://www.namibia-reisen.net/fish-river-canyon.html">Aussichtsplattform des Fish River Canyon</a>.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen erwartete uns ein sch&#246;nes Fr&#252;hst&#252;ck, bevor wir uns wieder auf die <strike>Strasse</strike> Schotterpiste machten zu unserem n&#228;chsten Ziel. Im Resort selbst gibt es auch eine Tankstelle, was wir nat&#252;rlich sofort nutzten um unseren Wagen wieder richtig vollzutanken.</p>
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		<title>In Springbok</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 08:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour 2005]]></category>
		<category><![CDATA[springbok]]></category>
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		<description><![CDATA[Am sp&#228;ten Nachmittag kamen wir in Springbok an, inmitten des Namaqualandes. Springbok ist ein relativ kleiner Ort &#8211; es gibt ein paar wichtige Gesch&#228;fte f&#252;r Lebensmittel und z.B. auch ne Apotheke &#8211; f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen muss man aber (wie uns sp&#228;ter best&#228;tigt wurde) nach Kapstadt fahren. Da wir f&#252;r den Tag (bzw. die 2 Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am sp&#228;ten Nachmittag kamen wir in Springbok an, inmitten des Namaqualandes. Springbok ist ein relativ kleiner Ort &#8211; es gibt ein paar wichtige Gesch&#228;fte f&#252;r Lebensmittel und z.B. auch ne Apotheke &#8211; f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen muss man aber (wie uns sp&#228;ter best&#228;tigt wurde) nach Kapstadt fahren.</p>
<p>Da wir f&#252;r den Tag (bzw. die 2 Tage &#8211; auf der R&#252;ckfahrt wollten wir ja auch nochmal in Springbok &#252;bernachten) noch keine Unterkunft gebucht hatten, mussten wir uns also vor Ort etwas suchen. Nach einigen erfolglosen Versuchen fiel unsere Wahl schlie&#223;lich auf das <a class="previewlink" href="http://www.mountview.co.za/" target="_blank">Mountain View Guesthouse</a>. Und es war eine sehr gute Wahl!</p>
<p><a href="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/2007/12/1104974562.jpg" title="Mountain View Guesthouse - Springbok" rel="lightbox"><img src="http://www.namibia-reisen.net/wp-content/uploads/2007/12/1104974562.thumbnail.jpg" alt="Mountain View Guesthouse - Springbok" align="left" /></a>Mit der Besitzerin konnte man sich recht z&#252;gig auf ein studentenvertr&#228;gliches Budget f&#252;r die jeweils 2 Zimmer f&#252;r die &#220;bernachtung(en) einigen. Die Zimmer waren nicht sonderlich gro&#223;, aber vollkommen ausreichend und sauber. Im Gel&#228;nde gab es noch einen Pool und einen kleinen Garten.</p>
<p>Das G&#228;stehaus war etwas h&#246;her gelegen, und rings herum gab es einige Berge. Da es noch etwas Zeit war, bis wir uns ein gem&#252;tliches Restaurant f&#252;rs Abendessen suchen wollten, machten sich einige von uns auf eine kleine Expedition, um die Umgebung zu erkunden.</p>
<p>Sp&#228;ter besuchten wir dann ein Restaurant, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. Es war in einem Keller gelegen und sah innen dann irgendwie sehr britisch aus. Das Essen (Wild) war okay. Nichts &#252;berragendes, aber okay.</p>
<p>Am Abend sa&#223;en wir noch ein wenig auf der Terrasse der Unterkunft vor unseren Zimmern und quatschten ein wenig, w&#228;hrend wir unseren leckeren Cuba Libre genossen. So muss Urlaub sein! <img src='http://www.namibia-reisen.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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